Über

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20 Antworten zu Über

  1. Sonja Bettel schreibt:

    Sehr geehrter Herr Mahnke,
    ich bin Journalistin aus Österreich, arbeite für Radio Ö1 und würde gerne zu Ihrer Beschäftigung mit den Krähen mit Ihnen Kontakt aufnehmen per e-mail und/oder Telefon. Könnten Sie mir Ihre Kontaktdaten schicken?
    danke und herzliche Grüße aus Wien,
    Sonja Bettel

  2. Yosh schreibt:

    Hallo

    Vielleicht kannst du mal eins von denen probieren / nachbauen (ich wette die Raben schlagen die Hunde mit links):
    http://www.hundespiele.ch/denkspiele.htm

  3. Petra Roland schreibt:

    Moin, moin, herzliche Grüße aus Preetz!
    suche seit einiger Zeit im Internet nach gleichgesinnten Freunden der Rabenvögel. Ich wohne seit Oktober 2014 in SH und bin einfach begeistert von dieser traumhaften Natur. Ich komme aus NRW, Sauerland, und bin daher naturverwöhnt. Seit Anfang des neuen Jahres bin ich nun mit einem Rabenpärchen und drei Nichtbrütern sehr eng befreundet. Bei meinen täglichen Spaziergängen mit meinen zwei Eurasier-Damen, ich hoffe nicht, dass du ein Hundehasser bist, habe ich den einen Part des Pärchens kennengelernt, der sich bei starkem Frost abmühte, etwas Essbares aufzutreiben. Aus Mitgefühl bot ich ihm etwas vom Entenfutter an. Sofort gesellte sich sein Partner hinzu und sie teilten sich das Brot. Seitdem erwarten sie mich täglich an einer gewissen Stelle im Park, begleiten mich im Tiefflug bis zu einer Bank am Seeufer. Dort gebe ich ihnen dann ein Leckerchen. Wurst, Käse, gekochte Nudeln, harte Eier etc. Gebrauchen können sie alles. Ist das Mitbringsel zu hart, wird es im Wasser aufgeweicht. Ich konnte auch beobachten, wie sie im See baden. Das dauert bestimmt 10 Minuten, und es wird gespritzt und geplanscht. Leider weiß ich nicht, wer von beiden wer ist. Ein Vogel hat jedoch eine weiße Feder im Flügel. Kann das denn sein? In Lehrbüchern steht etwas von tiefschwarzem Federkleid. Woran kann man die Geschlechter unterscheiden? Ich habe mir jetzt ein Buch über die „rabenschwarze Intelligenz“ bestellt, denn ich bin süchtig geworden nach Infos über meine neuen Freunde. Die Nichtbrüter erwarten mich stets ein Stück weiter im Park und kommen, wie auf Kommando, zu dritt auf mich zugeflogen. An meinen Hunden nehmen sie keinen Anstoß. Auch sie, die Rabenkrähen, begleiten mich ein Stück weit durch den Park. Ich freue mich auf meine täglichen Begegnungen, auch wenn bei mir noch niemand auf der Hand sitzt. Gemach, gemach…ich habe Geduld! Erstaunlich ist, dass sie mich von allen anderen Parkbesuchern unterscheiden können. Und ihre Freundschaft zu gewinnen, war nicht schwierig!

    Bitte antworte mir mal und schenk mir ein paar Tipps, wie ich diese Freundschaft auch über die warme Jahreszeit erhalten kann. Denn ich denke, dann brauchen sie diese Leckerbissen nicht mehr, da die Natur genug bietet.

    Alles Liebe, Petra

    • stadtkraehen25 schreibt:

      Füttern braucht man sie eigentlich garnicht…auch im Winter nicht, da sie mit ihrem kräftigen Schnabel jede Eisschicht aufbrechen, auch wenn es bei kürzerem Zuschauen erst nicht so scheint. Das Füttern ist im Grunde nur ein beiderseitiger Freundschafstdienst und tatsächlich ist die Krähe ein Vogel mit Suchtpotenzial. So kann man auch im Sommer weiter füttern. Die Auswahl dürfte keine Schwierigkeiten bereiten, da Krähen Kulturfolger & Allesfresser sind. Abraten würde ich allerdings davon, Weißbrotreste und andere Wertstofflose Dinge quasi zu Entsorgen, wie ich es leider oft zu sehen bekomme. Männchen und Weibchen sind tatsächlich nicht leicht zu unterscheiden. Da ich täglich von bis zu 100 Krähen besucht werde fällt es mir in sofern leichter, weil ich viele Paare kenne. Gerade bei Pärchen gibt das gegenseitige Verhalten klar Aufschluß darüber wer,wer ist!Ich beschäftige mich jetzt schon seit sieben Jahren fast täglich mit Krähen und habe vielen meiner Freunde Namen gegeben, da ich sie nach so langer Zeit gut unterscheiden kann. Das mit der weißen Feder(n) ist nicht ungewöhnlich und zeigt sich oft im unteren Bereich des Flügels….. und ich bin kein Hundehasser, ich hatte gar selbst einmal einen. Ich hasse legentlich Leute die einen Hund haben und nicht damit umgehen können… und davon gibt es leider viel zu viele. Zum Abschluß noch ein wenig Reklame für meine Seite auf YouTube (Falltraumprofi), in fast 100 Filmen zeige ich hautnah alles was ich über Krähen in Erfahrung gebracht habe… ein Tip:“ Krähen mit Namen vorgestellt“ oder „eine Krähe geht angeln“, „Interaktion mit dem Prinzen“ und viele andere.
      Freundliche Grüße aus Hamburg, Siggi

  4. Mischa schreibt:

    Hallo Herr mahnke mich besuchen seit einiger Zeit 2 krähen da ich ihnen ein gekochtes Ei gegeben habe kommen sie öfter ! Und ich gebe ihne weiter gekochte Eier und Nüsse ,Trauben , und wo ich gesehen habe das sie frolic geben habe ich auch gekauft ! Frage ist das Futter io? Und essen alle frolic ? Wollte ihm näher kommen der Krähe aber sie fliegt Dan weg wie kann ich sie zu meinem Kumpel machen finde diese fögel mystisch interessant und verdammt schlau ! Ok freue mich auf ihr Mail schöne Grüsse mischa

    • stadtkraehen25 schreibt:

      Hallo Mischa,
      alles, das Du aufgeführt hast, kannst Du den Krähen geben… ich gebe meinen Krähen schon seit vielen Jahren Frolic ohne, daß es ihnen schadet!
      Zum Schließen einer Freundschaft braucht es viel Zeit, da Krähen, gerade weil sie so schlau sind auch sehr ängstlich sind.Krähen haben feste Reviere, die sie über Jahre beibehalten. Sie beobachten und erkennen Dich längst. Lege das Futter in kleinen Portionen mehrmals an der gleichen Stelle ab ( möglichst hoch… Bank, Tisch oder Mauer, dann erscheinst Du ihnen nicht so riesig ) und zeige ruhig mit den Fingern darauf. Kein Futter ausstreuen, sonst erkennt der Vogel nicht, wer das Futter gegeben hat. Ganz schnell schon erkennt er Dich an Deinem Gesicht! Zuerst immer gleich weggehen. Später von Weitem beobachten und dann,( über einen Zeitraum von Wochen oder Monaten) immer näher kommen.Irgendwann kann man einen Meter vom Vogel entfernt stehen, eben wenn die Krähe sich auch auf einem höheren Standort befindet(Mauer Bank Tisch). Später einen Finger neben dem Futter-Stück liegen lassen und den Kopf wegwenden oder auch nur die Augen in eine andere Richtung schauen lassen. Danach dauerert es nicht lange bis sie einem etwas aus den Fingerspitzen stibitzen ( Erdnüsse etwa). Ohne Geduld geht garnichts ! Was man aber erreichen kann, kannst Du in meinen Filmen auf YouTube sehen ( Falltraumprofi ) ….. Karlson die Krähe vom Dach und andere.

  5. Petra Roland schreibt:

    Genauso gehts! Ich füttere „meine“ Krähen bereits seit Januar 2015. Gerne werden ganze rohe Eier und feuchtes Katzenfutter genommen. Mein Pärchen ist aber zur Zeit schwer beschäftigt. Das Brüten ist vorbei, jetzt wird gefüttert! Ich biete zur proteinreichen Unterstützung rohes Rinderhack an und warte gespannt auf den Nachwuchs!

    • Miriam schreibt:

      Bitte kein Hunde-/Katzenfutter an Rabenvögel verfüttern, das macht die Tiere krank!

      Super geeignet zur Rabenvogelfütterung sind (und zwar alles davon, die Ernährung muss stets äußerst variationsreich und kalziumhaltig sein): große Heimchen und Steppengrillen, Heuschrecken, Zophobas, Wachsmottenlarven (in Maßen), Ei in diversen Variationen, Eintagsküken und Mäuse, Hühnerherz, Mehlwürmer (in Maßen), Buffalowürmer, Rotwürmer aus dem Angelladen, Drohnenbrut (in Maßen), eingeweichte Beoperlen (in Maßen) und ungeschwefelte Rosinen

      Danke!

      • stadtkraehen25 schreibt:

        Jedem von uns sollte klar sein, daß man Krähen die Opportunisten sind und in jeder Situation Futter finden, eigentlich garnicht zu füttern braucht. Es ist auch nicht mein Anliegen halbverhungerte Krähen von denen ich bisher noch keine einzige gesehen habe vor dem Hungertod zu bewahren. Eher sehe ich schon einmal verletzte Krähen. Und die vielen Jungkrähen, die von Autos plattgemacht werden ( ich glaube bei weitem nicht so viele sterben bei mir an Magenverstimmung ), erweckt man auch mit Hühnerherzen und leckeren Heimchen nicht mehr zum Leben. Mein Anliegen ist, auch wenn ich nur Arbeiter, also nicht studiert, Tierarzt oder anerkannter Biologe bin, diese Vögel die viele unter uns nur aus dem völlig verkannten Film von Hitchkock zu kennen glauben, eben besser als jene kennen zu lernen. Seit vielen Jahren treffe ich mich fast täglich mit über 100 Krähen im Hamburger Stadtpark.- Und bevor sie sich über die Hinterlassenschaften der grillenden Majorität hermachen ist es doch besser, man bietet ihnen ein Frolic – Ring als Leckerli an…. denn viel mehr soll es nicht sein. Krähen ( was ihnen einen kaum einschätzbaren evolutionären Vorteil bietet) fressen ALLES. Alles, wenn ihnen keine andere Wahl bleibt…. auch Hundekot oder ähnlichen Mist, etwa Currywürste.Davon abgesehen sind sie tatsächlich Feischmecker! Da ich mich frei unter den Krähen bewegen kann bietet sich mir die Möglichkeit all dieses zu filmen…. kann sich jeder auf youTube anschauen (unter Falltraumprofi).Da die Gesammtheit der Filme über Stunden geht, sollte man schon Geduld mitbringen. Ohne Futter werden Sie kein Tier an sich binden können….. und nur durch eben diese enge Bindung habe ich Erkenntnisse die manche Fachleute auch bei monatelangem Ansitzen nicht bekommen haben…. etwa über die Fähigkeit der Krähen Nachrichten zu übermitteln. Hier ist es mit Monaten auch nicht abgetan man muß schon Jahre investieren! Um auf Heimche, Steppengrillen Heuschrecken, Zophas und Mottenlarven zurückzukommen : daß ich beim Schreiten über Grillreste kaum auf eines der Getiere die ich allenfall aus Brems Tierleben zu kennen vermag, stoßen werde, können sie sich vorstellen. Die vielen Zecken die sich mir dabei anheften und mich mit einer Borreliose beglückt haben, dürften selbst bei den Krähen keine Begierden erwecken. Ich denke einmal, Mitglieder von Auffangstationen hüpfen auch nicht mit fliegenden Kleidern und Casher über Streuobstwiesen um ihre Schützlinge zu versorgen, sondern lassen liefern. Wäre einmal interessant, zu wissen womit der Händler seine Heimchen füttert! Ich fütter die Tiere also nicht um sie satt zu bekommen. Bei der Behandlung von Jungvögeln kann ich ihnen nur zustimmen!
        Gruß aus Hamburg Siggi

  6. kathrin hoeck schreibt:

    Hallo Herr Mahnke! Ich wollte sie um ihren Rat bitten:vor 5Wochen fand ich auf einem stark frequentierten Radweg einen verletzten jungen Raben liegen,der vermutlich aus den Nest gefallen war. Ich rief das Tierheim an,die das Tier später abholten.In dieser Zeit blieb ich beim Jungen und schützte es vor freilaufenden Hunden,Passanten,usw.-Die Rabeneltern griffen mich immerwieder imTiefflug an.Am nächsten Tag (-ich bin das ganze Jahr ausschließlich mit meinem Rad unterwegs und fahre täglich diese Strecke hin umd zurück zur Arbeit) war es das Selbe:Sobald ich daherfuhr,flog ein besonders mutiger Rabe in Augenhöhe auf mich zu,drehte über meinem Kopf ab und gab mir mit seinen Füßen regelrecht eine Kopfnuß-ich war fasziniert und auch irritiet über solchen Todesmut..es half auch nicht mir die Kaputze aufzusetzen,er erkannte mein Gesicht immer! Ich war sehr ratlos,denn ich hätte ihm so gerne gesagt daß ich sein Junges nicht verspeist habe,sonder versucht habe zu retten(leider starb das Junge an inneren Verletzungen).Zum Glück kam ich auf die Idee es mit Futter-hinlegen zu versuchen,was bereits nach dem 3.Mal auch wirklich funktionierte:er flog wie immer geradewegs auf mich zu,knapp über meinen Kopf hinweg und setzte sich nahe auf einen Ast und wartete,daß ich Futter auspackte, plözlich war jegliches agressieves in seinem Verhalten mir gegenüber verschwunden,im Gegenteil,mir kam er verspielt vor,wenn er auf mich zuflog und ganz kur ganz nah zu meinem Kopf abtauchte..und ich war überglücklich.so brachte ich ihm (ich nenne ihn Abraxas) und seiner scheuen Gefährtin mit bereits einem fliegenden Jungen zweimal am Tag eine Jause vorbei,und freu mich rießig,wenn ich sie seh! So,jetzt meine Frage an Sie: diese Geschichte ist erst 5Wochen alt.Von einem Tag auf den anderen änderte sich das eigentlich schon sehr vertraute Verhalten von Abraxas mir gegenüber: er fliegt nicht mehr auf mich zu,bleibt wie die anderen beiden auf großer Distanz,sieht mich immer wenn ich daherradle,aber reagiert plötzlich nicht mehr auf mich. Ich lege ihnen das Futter hin,wenn sie mich von weitem beobachten,zeige mit dem Finger darauf und spreche ruhig (das habe ich mir von iheren YouTube- Filmchen abgeschaut),doch es bleibt die plötzliche Weite zwischen uns-was können dafür die womöglichen Gründe sein,ich habe mich nicht anders verhalten wie sonst auch,es bleibt mir ein Rätsel! Mit freundlichen Grüßen, Kathrin

    • stadtkraehen25 schreibt:

      Wenn man sich mit Krähen beschäftigt, sind fünf Wochen ein relativ geringer Zeitraum. Es ist nicht ungewöhnlich, dass sie sich gelegentlich nicht sehen lassen oder Verhaltensmuster aufzeigen, die man bisher nicht gekannt zu haben glaubt. Geduld muß man schon haben mit ihnen! In jedem Falle sind sie Revierfest und sollten, wenn nicht immer, so doch in der Regel an ihrem Standort anzutreffen sein. Also weiterhin das Futter an einer gut einsehbaren Stelle ablegen und sich später gegebenenfalls versichern ob das Futter angenommen wurde. Auch wenn sie sich nicht zeigen observiert wirst Du immer, also sehen sie auch wo das Futter abgelegt wird und bringen Dich damit in Verbindung….. abschließend möchte ich noch sagen: ein dauerhafter Kontakt zu Krähen erfordert viel Geduld und rechnet sich nicht in Wochen, sondern in Jahren!
      Gruß aus Hamburg Siggi

      • kathrin hoeck schreibt:

        Lieben Dank für deine Antwort!Es ist mir ein großes Anliegen konstant zu meinen neuen Gefährten Kontakt zu halten-ich ziehe inzwischen diese Interaktion vor,denn meistens geh ich aus Gesprächen mit Menschen mit Kopfweh weg,bei den Krähen passiert mir das nicht,im Gegenteil,es erfüllt mich mit glücklich-sein ; ) Auch ich bekomme von anderen zu hören:“Krähen plüdern Nester,wie furchbar..“-dabei geb ich zu bedenken,daß eben Tiere Tiere fressen,Menschen tun das gleiche , NUR: Tiere wissen wann es genug ist, Menschen nicht! Lieber Siggi,danke für deinen Mut, Einsatz und Liebe für diese WUNDER-Vollen Geschöpfe,du mußt dir sicher vieles anhören…! Grüße aus Innsbruck, Kathrin

  7. Betina schreibt:

    …heut morgen war ich erschrocken, weil die Krähe, die mich inzwischen am offenen Fenster besucht und sich gerne ihr Futter holt (ich bin in Entfernung von ca. 1,5m) plötzlich laut rief: „kraah“ und dann machte sie noch einen gurrenden Laut und beugte sich dabei. Erschrocken war ich, weil ich das nicht einschätzen konnte und weil es mir zeigte, dass das ein starkes Wesen ist und dass sie mit mir redet….
    Ansonsten füttere ich sie seit ca. 2 Monaten. Zuerst kam sie nur ans geschlossene Fenster und flog sofort weg, wenn sie mich im Zimmer sah.
    Jetzt klopft sie an, wenn nix da ist und wenn ich das Fenster öffne und Futter rauslege, ist sie nur auf dem Nachbar-Fensterstock und beobachtet es genau. und holt sich dann sofort ihr Futter ab am geöffneten Fenster
    Ich finde es so cool, so ein Wesen so nah zu sehen.
    Aber s.o. ich habe auch totalen Respekt.
    Deine Filme bei youtube haben mich ermutigt, mich auf dieses Krähenabenteuer einzulassen.
    Viele Grüße an dich und alle Krähen-Fans
    Betina

  8. Miriam schreibt:

    Hallo!

    Ich betreibe eine Wildvogel-Auffangstation und weiß daher, dass das Verfüttern von Hunde- und Katzenfutter (vor allem Nassfutter) bei Rabenvögeln Gefiederschäden und Darmentzündung auslöst. Da ich mir nicht vorstellen kann, dass Sie das wollen, wäre es sehr schön, wenn Sie und Ihre Leser die Ernährung Ihrer Rabenvogelkumpel so anpassen könnten, dass die Vögel nicht unter schlimmen Spätfolgen zu leiden haben.

    Frischtote Insekten sind auf jeden Fall immer besser als alles „Kunstfutter“ der Welt!

    Super geeignet zur Rabenvogelfütterung sind (und zwar alles davon, die Ernährung muss stets äußerst variationsreich und kalziumhaltig sein): große Heimchen und Steppengrillen, Heuschrecken, Zophobas, Wachsmottenlarven (in Maßen), Ei in diversen Variationen, Eintagsküken und Mäuse, Hühnerherz, Mehlwürmer (in Maßen), Buffalowürmer, Rotwürmer aus dem Angelladen, Drohnenbrut (in Maßen), eingeweichte Beoperlen (in Maßen) und ungeschwefelte Rosinen

    Gern auch hier lesen:

    http://wildvogelhilfe.org/aufzucht/futter.html

    Lieben Dank für die Berücksichtigung und viele Grüße nach Hamburg

    Miriam

  9. Petra Roland schreibt:

    Sehr gut, Siggi, Deine Futteranweisung kann ich nur unterstreichen. Auch wir im Forum „Raben und Krähen“ und „Codename Corax“ verfahren so mit unseren Lieblingen, zumal uns immer mehr Krähen mit rachitischen, verkrüppelten Füßen auffallen. Ich selbst füttere Mehlwürmer, Rinderhack und -gulasch -je nach Budjet – rohe Eier und Sämereien, Nüsse etc..Ich würde mich freuen, dich in unseren Foren begrüßen zu dürfen. Danke für die E-Mail und Grüße aus Preetz! Petra Roland

  10. kathrin hoeck schreibt:

    Lieber Siggi! Vor Monaten hab ich dir von Abraxas erzählt.Inzwischen sind mehrere Krähenpärchen dazu gekommen,die ich regelmäßig besuche.Ich habe auch in einem Park eine Horde von etwa 30Tieren.Jetzt im Herbst änderte sich plötzlich das Verhalten dieser Horde:Sie verlassen den Park und begleiten mich auf meinen Rad weite Strecken,die auch die Reviere meiner Pärchen durchkreuzen,die wiederum dann in großer Aufregung sind.Da ich noch wenig Erfahrung mir meinen Rabenkrähen habe,möchte ich bitte von dir wissen,ob die Horde Gefahr für meine Pärchen bedeutet,das will ich nämlich auf keinen Fall. Wie stehts überhaupt mit dem Verhältnis Nicht-Brüter (Horde) und den revierfesten Pärchen-Brüter-sind diese auch außerhalb der Brutzeit Konkurenten? Und falls ich mit dem Füttern meiner Horde aufhören müßte,würden mir diese klugen Tiere das sehr übel nehmen? Liebe Grüße, Kathrin

    • stadtkraehen25 schreibt:

      Hallo Kathrin,
      ich kann Dir natürlich nur meine Erfahrungen wiedergeben. Mag sein, daß andere abweichender Meinung sind oder andere Erfahrungen gemacht haben….. im übrigen ziehe ich auch immer einen Kometenschwarm der schwarzen Gesellen hinter mir her wenn ich auf dem Radl durch den Stadtpark kreuze
      – Wie du richtig bemerkt hast haben Krähen, auch über Jahre feste Reviere ( was den Umgang mit ihnen sehr erleichtert) – dabei sind sie auch in ihrer Partnerschaft so beständig. Nach meinen Erkenntnissen… und ich stehe nicht alleine damit, haben nur die Paare, die brüten feste Reviere und die brütenden Tiere sind im Schwarmgeschehen auch die dominanteren Tiere, während sich jüngere Vögel und sogenannte Junggesellen oft zu großen Gruppen zuzsammen finden und nicht selten Schabernak treiben. Da kommt es schon einmal zu Zwischenfällen mit den Revierinhabern. Doch bei allem was ich bisher beobachten konnte, haben die Revierinhaber durch ihre Präsenz letztendlich die Oberhand und weisen das „gemeine “ Volk in seine Grenzen….. also, keine Panik!
      LG aus Hamburg Siggi

      • kathrin hoeck schreibt:

        Vielen Dank für deine Antwort! Das mit dem Schabernak stimmt total: Da gibt es von der Horde die „Späher“,denen es offensichtlich großen Spaß macht eine ausgiebige Kurve über Reviere zu ziehen,um in unglaublichen Flugmanövern mit angreifenden Krähenpärchen knapp zwischen fahrenden Autos dann doch die ein oder andere Erdnuß zu ergattern…mir bleibt beim Zusehn fast das Herz stehen! Sie fliegen dann triumphierend mit der Nuß im Schnabel zur Horde zurück, und das ist dann das Startsignal für die restlichen schwarzen Gesellen,daß es was zum holen gibt! Es macht mir große Freude die Interaktionen zwischen den Tieren zu beobachten! Liebe Grüße, Kathrin

  11. Corinna schreibt:

    Hallo Siggi,
    ich war heute im Stadtpark bei deinen Krähen. Eine nette Truppe hast du da, so viele interessante Persönlichkeiten. Ich wohne im Osten Hamburgs im Revier einer Krähenfamilie, die ich täglich beobachte und füttere. Gern würde ich mich einmal mit dir über diese faszinierenden Tiere unterhalten und dich am liebsten mal live mit den Krähen erleben. Im Moment mache ich mir ziemliche Sorgen um ein möglicherweise ernsthaft verletztes Tier. Ich habe bereits professionelle Hilfe hinzugezogen, würde aber sehr gern deine Meinung dazu hören. Bitte melde dich mal, wenn du magst und Zeit hast.
    Liebe Grüße,
    Corinna

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